Wie und wohin sind schriftliche Einwendungen einzureichen? 

Schriftlich mit Namen, vollständiger Adresse und Unterschrift

Regierungspräsidium Stuttgart
Abteilung 5

Ruppmannstr. 21, 70565 Stuttgart

oder per eMail mit Namen und vollständiger Adresse

[email protected]

In Ihrer Einwendung muss Ihre Befürchtung und Ihre persönliche Betroffenheit ersichtlich sein. Auf Wunsch sichert Ihnen die Genehmigungsbehörde im Erörterungsverfahren die Anonymisierung Ihres Namens zu.

Frist für die Einreichung
Dienstag, 26. März 2024

Vorlage für Ihre persönliche Einwendung

NEIN zur geplanten Klärschlammverbrennung in Walheim!

Letzte Chance! Wehren Sie sich jetzt mit Ihren schriftlichen Einwendungen

Frist für die Einreichung
Dienstag, 26. März 2024

Dialogbereitschaft

Die Initiative „Bürger im Neckartal“ (BI) hat stets ihre Dialogbereitschaft auch gegenüber der EnBW betont. Trotzdem konnte sich die EnBW bisher nicht dazu entschließen, die BI als Dialogpartner zu akzeptieren und vermeidet bis heute sogar jeden Kontakt mit uns. In all ihren Verlautbarungen. Zuletzt beim von der EnBW einseitig abgesagten Runden Tisch zusammen mit den Bürgermeistern und Gemeinderäten der umliegenden Gemeinden hat die EnBW die BI nicht einmal erwähnt oder benachrichtigt, obwohl deren Einbindung von allen Gesprächspartnern des Runden Tischen im Nov. 2021 vereinbart wurde. Dabei ist unstrittig, dass sich die BI ausschließlich aus Bürgerinnen und Bürgern der von der Monoklärschlammtrocknungs- und -verbrennungsanlage (KVA) betroffenen Gemeinden zusammensetzt. 

Das passt nicht zum neuen Flyer „Haltung zeigen für Walheim“, in dem die EnBW ihrerseits sogar offensiv Dialogbereitschaft bekundet. Aus ihrem Begrüßungstext („Intro“) an alle Bürgerinnen und Bürger: „Aktuell verbreiten sich leider zahlreiche Falschaussagen, die wir mit diesem Flyer widerlegen wollen.“ (Der Flyer wurde inzwischen flächendeckend an alle Haushalte der von der KVA betroffenen Gemeinden verteilt.) Ähnliches formuliert die EnBW auch auf ihrer Website: „Die EnBW wolle Fehlinformationen entgegentreten“ und „weiterhin ein guter Nachbar in Walheim sein.“

Dialogbereitschaft bedeutet mehr als wohlklingende Worte und einseitige Informationskampagnen.


Die BI begrüßt dennoch diesen neuen Schritt, unterzieht jedoch die Aussagen der EnBW einem Faktencheck ihrerseits. Je nach Bedarf greift die BI dazu Aussagen der EnBW in loser Reihenfolge auf und korrigiert oder ergänzt sie aus BI-Sicht.

NEIN zur geplanten Klärschlammverbrennung in Walheim!

Letzte Chance! Wehren Sie sich jetzt mit Ihren schriftlichen Einwendungen

Frist für die Einreichung
Dienstag, 26. März 2024

Info-Abende „Wie formuliere ich meine Einwendung?“

Vielen Dank, für das große Interesse an den Info-Abenden in Walheim & Gemmrigheim.

Gerne unterstützen wir Sie auch weiterhin bei der Formulierung Ihrer persönlichen Einwendung. Melden Sie sich gerne bei uns.

Vorlage für Ihre persönliche Einwendung

Zum Petitionsende unser Dank 
für die Unterstützung!

Anfang dieser Woche (10.05.2022) ging die halbjährige Laufzeit der Petition „NEIN zur Klärschlammverbrennung am Standort Walheim / FÜR eine nachhaltige Umgestaltung“ zu Ende. Ab jetzt sind leider keine Eingaben weiterer Unterschriften mehr möglich. Solange die Petitionsseite (https://www.openpetition.de/!WalheimKVA) jedoch aufrufbar bleibt, werden wir von Zeit zu Zeit über neue Entwicklungen rund um den geplanten Bau der Mono-Klärschlammgroßanlage (KVA) zur Trocknung und Verbrennung von Klärschlamm informieren – entweder über den oben aufgeführten Link oder und direkt über die Emailadresse, soweit mit Ihrer Unterschrift mitgeteilt. Jederzeit und aktuell können Sie sich zusätzlich online auf unserer BI-Website (https://buergerimneckartal.de) informieren.


Es geht also auch mobil vor Ort

„Rund 90 Prozent des Klärschlamms werden heute schon in Baden-Württemberg verbrannt – und mit ihm der Phosphor. Bei Monoverbrennungsanlagen müsste der Phosphor chemisch aufwendig aus der zurückbleibenden Asche gewonnen.

Die EnBW hat gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen MSE Mobile Schlammentwässerung GmbH ein Verfahren entwickelt, wie Phosphor in mobilen Einheiten am Klärwerk zurückgewonnen werden kann, bevor der Schlamm verbrannt wird...”

Wie und wohin sind schriftliche Einwendungen einzureichen? 

Schriftlich mit Namen, vollständiger Adresse und Unterschrift

Regierungspräsidium Stuttgart, 
Abteilung 5

Ruppmannstr. 21, 70565 Stuttgart

oder per eMail mit Namen und vollständiger Adresse

[email protected]

In Ihrer Einwendung muss Ihre Befürchtung und Ihre persönliche Betroffenheit ersichtlich sein. Auf Wunsch sichert Ihnen die Genehmigungsbehörde im Erörterungsverfahren die Anonymisierung Ihres Namens zu.

Der neue Stöckach – 
Ein gutes Beispiel für Walheim 

Wohnen & Leben 
der Zukunft

Nach 60 Jahren Kohlekraftwerk eine denkbare Möglichkeit einer nachhaltigen Nachnutzung des Kraftwerkstandorts in Walheim.

Ehemaliges Betriebsgelände „Stöckach“ wird zum modernen Stadtquartier. Wie eine nachhaltige Umfunktionierung eines Betriebsgeländes funktionieren kann, zeigt die EnBW in Stuttgart bei ihrem zukunftsweisenden Projekt "Der neue Stöckach".  
Innovativ & Bürgernah – So geht echter Dialog.

Für eine nachhaltige Umgestaltung des Kraftwerkgeländes 
und des Uferbereichs entlang des Neckars.

NEIN zur geplanten Klärschlammverbrennung am Standort Walheim!

Petition: https://www.openpetition.de/!WalheimKVA

Die EnBW AG plant neben dem bestehenden und stillzulegenden Kohlekraftwerk und der Gasturbine eine große Anlage zur Trocknung und Verbrennung von Klärschlamm in Walheim. Dies in unmittelbarer Nähe von dichter Wohnbebauung im Neckartal, umgeben von der beeindruckenden Landschaft der Weinbau-Steillagen.

Für uns steht fest: Eine Klärschlammverbrennungsanlage am Standort Walheim verschlechtert die Wohn- und Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger jetzt und für kommende Generationen im Neckartal!

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift

Initiative 

Bürger im Neckartal


Wir Bürgerinnen und Bürger aus Walheim und den umliegenden Gemeinden Gemmrigheim, Kirchheim am Neckar und Besigheim haben uns zusammengefunden, um unsere Betroffenheit über die geplante Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) der EnBW am Standort Walheim Ausdruck zu verleihen und gemeinsame Aktivitäten zu bündeln.

Als Bürgerinitiative informieren wir die Bürgerinnen und Bürger über die Entwicklung rund um die geplante KVA, appellieren an die Verantwortung der Gemeinderäte, Vereine, Kirchen und politischen Mandatsträger, sich an der Meinungsbildung zu beteiligen und sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wohn- und Lebensqualität in der Region einzusetzen und alternative Standorte ins Gespräch zu bringen.
 
Wir sind unabhängig und parteiübergreifend aktiv.

Der neue Stöckach – 
Ein gutes Beispiel für Walheim 

Wohnen & Leben 
der Zukunft

Nach 60 Jahren Kohlekraftwerk eine denkbare Möglichkeit einer nachhaltigen Nachnutzung des Kraftwerkstandorts in Walheim.

Ehemaliges Betriebsgelände „Stöckach“ wird zum modernen Stadtquartier. Wie eine nachhaltige Umfunktionierung eines Betriebsgeländes funktionieren kann, zeigt die EnBW in Stuttgart bei ihrem zukunftsweisenden Projekt "Der neue Stöckach".  
Innovativ & Bürgernah – So geht echter Dialog.